Der erste Schritt ist der schwerste

Laufen

Laufen, der erste Schritt ist der schwerste.

Sportliche Aktivitäten, auch mit geringem Pensum halten fit. Das bedeutet besser weniger, als gar kein Sport, man tut trotzdem seinem Körper etwas Gutes. Schon wenige Aktivitäten, wie ein- bis zweimal die Woche, erzeugen Synergien mit positiven Effekten. Das Joggen als Beispiel oder Radfahren steigern die Fitness. Die Synergien entstehen aus den Aktivitäten, denn daraus kann mehr werden. Daraus kann ein kontinuierliches Lauftraining werden, was steigerungsfähig ist. Das Schwierige ist immer den Anfang zu finden.
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Der positive Effekt ist, wenn ein Anfang geschafft ist, beginnt die eigentliche Aktivität sich erst in Gang zu setzen. Lauftraining soll auch Spaß bringen und das kann nur mit langsamer Steigerung des Trainingspensum erfolgen. Wer denkt, dass er direkt beim Laufen fit wird der irrt. Trainingsfortschritt ist nur mit entsprechenden Erholungsphasen zu erreichen, denn in dieser Phase erholt sich der Körper und es kommt zu einer Kompensation. Der Körper hat hier die Eigenschaft, sich in der Erholungsphase zu steigern. Er bereitet sich auf den nächsten Lauf vor und will mehr leisten. Dieses Ausgangsniveau kann nur bei einer bestimmten Regelmäßigkeit erreicht werden, damit kann man seine Leistung steigern. Wer hingegen zu viel trainiert, sorgt dafür das sein Leistungsniveau sinkt. So ist weniger mehr, denn die Leistung kann man nur in kleinen Schritten steigern. Kommt der Körper bei der Anpassung nicht hinterher, kann keine Leistungssteigerung erzielt werden. Nicht nur das, es wird zu einer Schinderei. Das Verhältnis zwischen Be- und Entlastung muss stimmen.

Die Erholungsphase dient auch dem Schutz, denn Muskeln und Sehnen müssen sich erholen und auch die Gelenke brauchen eine gewisse Zeit zur Regeneration. Wer sein Training übertreibt sorgt für Sportverletzungen. Die Zeit der Regeneration ist bei jedem unterschiedlich und individuell. Jeder Körper ist anders, viele Faktoren spielen eine Rolle. Genetische Voraussetzungen und Anforderungen an das biologische Körpersystem sind hier die Parameter, man merkt es einfach wie ausgelaugt und schlapp man sich fühlt. Oft begleiten auch Schmerzen diesen Prozess.

Langsames Auslaufen sollte zu jedem Lauftraining gehören, damit leitet man bereits die Regeneration seines Körpers ein. Der Muskelapparat wird so weit gelockert, dass eine psychische Entspannungsphase vom Körper erwartet wird. Es ist wie ein befreiendes Gefühl. So macht Lauftraining Spaß und es geht wie von allein, seine Leistung ordentlich zu stärken.

Bildquellenangabe: Ute Mulder  / pixelio.de

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